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]]>Stimmt – auch wenn eine medizinische Diagnose in indischem Pidgin-English den Informationswert einer Folge Teletubbies hat, wie ich vor ein paar Jahren im Spital auf Mauritius leider feststellen musste. Und natürlich gibt es auch überall Medis, aber in anderer Form. Deshalb drückte mir die Kinderärztin vor unserer Familienreise in die USA einen Samichlaussack voll Zäpfli in die Hand, weil die „in den Staaten nicht so verbreitet seien“.
Beim ergonomischen Packen liess ich dann selbstverständlich die Hälfte zu Hause – wer braucht schon ein halbes Kilo Paracetamol in zwei Monaten?
Wir. Innerhalb einer Woche.
Der schlimmste Jetlag war noch nicht ganz überwunden, als sich der Backenzahn meiner Tochter dazu entschied, genau jetzt das Zahnfleisch hinter sich zu lassen. Nach einer unhomöopathischen Dosis Chügeli wurde gezäpfelt, soviel der Beipackzettel erlaubt – gebracht hat es wenig. Töchterli fing an zu glühen. Am Wochnenende (wann sonst?) landeten wir dann in der Urgent Care in Los Angeles, wo ein gelangweilter Notarzt zusätzlich eine Halsentzündung diagnostizierte.
Sie war zwei Tage später wieder purrlimunter. Ich freute mich auf Sightseeing und Santa Monica Pier und Malibu und Baywatchrettungsschwimmer mit Sixpacks…
…bis der Mann aus dem Bett kroch – und gleich wieder hinein. Grippe.
Die Rettungsschwimmer sah ich aus der Ferne von der Rutschbahn aus. Ich, meine Kinder und die südamerikanischen Nannies verbrachten die nächsten drei Tage auf dem Spielplatz.

Dieser Text wurde erstmals veröffentlicht am 24.10.2015 auf Blick.ch.
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]]>Während das Spektakel sein Gesicht in ein warmes Morgenrot taucht, stempelt mein eben noch schlotternder Sohn fröhlich vor sich hin. Er hat ein Blöckli entdeckt, gedacht als Souvenir, auf das man das aktuelle Datum stempeln kann. Während draussen majestätisch die Sonne aufgeht, werkelt er sich durch den kompletten Block. So what, der Kleine soll ja auch etwas von unserem Ausflug haben (am Abend kommt das Fazit: das sei cool gewesen, das mit dem Stempeln da auf dem Berg). Derweil halte ich mein Töchterli wie ein Footballspieler sein Ei vor dem Touchdown, nur das mein Ei sich wehrt und windet und wie meistens nur eins will: zum Papi. Der ist draussen und macht Fotos – ich kann meinen Twain-Moment also noch nachholen.

Was das Label „cool“ erhält ist tagesabhängig und kann nicht artikuliert werden. Manchmal sind die grossen Hits nicht jene, die wir als solche vermutet und geplant haben: Eine überlebensgrosse Minnie Mouse veranlasste beispielsweise unser sonst so xenophobes Töchterli dazu, vor Freude quietschend von meinem Schoss zu hüpfen und mit Gusto in die schwarze Minnienase zu beissen. Der Sohn hingegen, ein bisschen starstruck und überfordert von soviel Prominenz, wollte lieber seinen Nuggi als ein Foto mit der Maus.
Die bisherigen Top 3 der Kinder, die auch uns Spass gemacht haben:
Der Zebrahai und die Quallen im Waikiki Aquarium.
Strand – irgendwo. Mit kleinen Wellen, die keine Angst machen. Zum Beispiel im Mokapu Beach Park auf Maui.
Ein Spielplatz – irgendwo. Zum Beispiel den im Swanzy Beach Park auf Oahu, vis-à-vis gelegen von einem feinen BBQ-Grill.

Dieser Text wurde erstmals am 09.11.2015 auf Blick.ch veröffentlicht.
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]]>NO KIDS UNDER 5 YEARS OLD!!! stand da fett über seiner Anzeige, gerade als ich sein pittoreskes Häuschen in Kapaa buchen wollte. Also schrieb ich ihm: why not? Stellt sich heraus, dass seine letzten kleinen Gäste nicht stubenrein waren (er formulierte das, nun ja, etwas salopper). Ich versprach, dass „European Babies“ superreinlich seien, kein Puff machen und um Punkt acht mit einem sanft gehauchten „Guet Nacht, Mami und Papi!“ ins Bett hüpfen, nachdem sie den Abwasch erledigen.
Er hat’s geschluckt. Fünf Nächte wohnten wir im „Pineapple House“ – so vom Sohn der gefühlten hundert Porzellananas (Ananassen?) wegen getauft, die wir natürlich auf dem Schrank in Sicherheit brachten. Ich hoffe nur, der gute Jimmy hat nie durchs Fenster gespienzelt – zehn Minuten nach unserem Einzug sieht jeweils jede Unterkunft schlimmer aus als nach dem Wüten von Hurricane Iwa.


Die Auswahl an Unterkünften ist riesig an einem Ort, dessen einzige und grösste Einkommensquelle der Tourismus ist: Hotels, Condominiums (kleine Wohnungen, die aber einer hotel-ähnlichen Anlage angeschlossen sind und deren Infrastruktur nutzen) und Privatwohnungen. Zwei Mal waren wir einige Nächte in einem Hotel, beide Male waren wir am Ende froh, wieder zu gehen. Hotel-Pros: Jeden Tag putzt jemand die Toilette und hängt die Tüchli auf, es gibt ein Restaurant in Gehdistanz, es hat einen Pool und je nach dem eine Rutschbahn. Das grosse Contra: alle machen Ferien, und niemand lebt da. Ein richtiges Gefühl dafür, wie die Menschen auf den verschiedenen Inseln ticken, den Vibe, kriegt man nur dann, wenn man fremdwohnt. Nebeneffekt: Es ist billiger, und man hat unabdingbare Essentials fürs Reisen mit Kleinkindern wie Kühlschrank, Herd und (ganz wichtig) Waschmaschine. Man ist zu Gast bei Locals, die einem auch die richtigen Tipps geben können (Hawaiianer dürfen sich übrigens nur die Ureinwohner mit polynesischer Abstammung nennen. Alle anderen sind „Kama’aina“, oder eben Locals). So erleben wir den richtigen „Aloha-Spirit“, und ernten selten auch mal ein „stink eye“. Äbe ganz wie deheime.

Die wichtigsten Websites für die Wohnungsmiete in den USA: Airbnb, VRBO, Flipkey, Homeaway. Vor der Buchung auf versteckte Kosten achten, z.B. überhöhte Reinigungskosten. Die besten Locations für Familien haben Einkaufsmöglichkeiten in Gehdistanz – wer um acht Uhr abends dann noch eine Gallone Milch braucht, muss nicht ins Auto steigen.
Baby- und Kinderausrüstung lässt sich vor Ort zu einem angemessenen Preis mieten – wer länger bleibt, braucht weder Babybett noch Kinderwagen noch Schwimmweste mitzuschleppen. Geliefert wird direkt ins Hotel oder in die Wohnung: Babyrentals Maui, Maui on the Fly, Akamai Mothers (alle Maui). Kauai: Babylicious Kauai. Oahu: z.B. Paradise Baby. Überall sonst: einfach „baby gear rental + Ort“ googeln.
Babysitter selber finden mit Sittercity oder care.com. Agentur auf Kauai, die wir empfehlen können: Kauai Babysitting Company.

Dieser Text wurde erstmals am 04.12.2015 auf Blick.ch veröffentlicht.
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]]>Mittlerweile gehe ich aber täglich unter diesen Bäumen und suche nach Möglichkeiten, uns unterwegs einigermassen ausgewogen zu ernähren. Mit erstaunlich mittelmässigem Erfolg.
Ich habe mal ein Jahr lang an der Ostküste gelebt (Connecticut, es gab oft Huhn und Thunfisch und mein Gastbruder ass mir eh alles weg) und drei Monate in Los Angeles (Avocados, frischer Grünkohl, 93 Sorten Hummus im Supermarktregal – nie habe ich gesünder gelebt). Orte, die für die USA so repräsentativ sind wie der urbane Kreis 3 in Zürich für den Rest der Schweiz.
Und jetzt komme ich auf die Welt. Am anderen Ende von ihr, auf Hawaii. Seit einigen Wochen reise ich mit meiner Familie auf den Inseln und wir haben schnell gemerkt: 1. Die Preise hier sind mindestens genau so hoch wie in Tsüri, und „da local grindz“ wie Kalua-Rippchen, Fish-Tacos oder Loco Moco werden mit Käse überbacken in der mindestens-1000-Kalorien-Portion serviert. Dazu Bohnen, Reis oder eben – Fries.
Womit wir wieder beim Thema wären. Kinder sind in den Restaurants willkommen. In jedem Spunten steht irgendwo noch ein Kinderstuhl herum und es gibt Keiki-Menüs mit Portionen, die locker für Beide reichen. Etwas Grünes sucht man auf den meisten Kinderkarten vergebens, ausser mein Töchterli hat sie schon mit den mitgelieferten Crayons verchriblet. Das Manko freut den Sohn, der gerade in der „Teigware-ohni-nüt“-Phase steckt.
Damit ich auf der Rückreise nicht zwei Sitze pro Person buchen muss, gibt’s frischen Fisch (Mahi-Mahi, Ahi, Opah). Dazu Ananas und Papaya, zwei der wenigen Früchte, die hier lokal angebaut werden. Und natürlich findet man fast überall irgendwann ein Resti mit einer gesunden Auswahl – nur, wer schon einmal mit einer anderthalbjährigen Sirene mit akutem Hungerast unterwegs war, sucht nicht mehr lange. Auf Ausflüge mitgebrachte Snacks werden mit geballtem Patschhändchen weggepfeffert. Mein Töchterli will, so oft sie darf: French Fries.
Jänusode. Hang loose. Enjoy.

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]]>Reisen ist anstrengend – allein, zu zweit, in der Gruppe. Man muss sich das befriedigende Gefühl, einen weiteren Flecken dieser Erde ansatzweise entdeckt zu haben, verdienen.
Wir reisen zur Zeit mit unseren zwei kleinen Kindern Nils (3) und Noomi (1) durch L.A. und Hawaii und verbringen eine wunderschöne Zeit – aber nicht nur. Unter uns: Es ist anstrengender, als ich dachte.

Die Fotos, die wir nach Hause schicken, haben ähnlich viel mit der Realität zu tun wie die Rüebliauswahl im Globus mit der tatsächlichen Ernte. Selten drücken wir ab, wenn sich unser kleiner Mann zwischen Liegestühlen mit geballten Fäusten hinstellt und lauter kreischt als jedes amerikanische Feuerwehrsirene, weil er KEI-NE BADE-HOSEN AN-ZIE-HÄÄÄÄN WILL!! Wir haben keinen Finger frei zum knipsen, wenn unser Töchterli während dem Znacht im Restaurant wahlweise Papi oder Mami als mobiles Klettergerüst (respektive Gumpiburg) missbraucht und den Kindersitz verächtlich wegkickt. Es gibt keine Fotos von uns Eltern, wie wir uns auf die Kappe geben, weil nun auch noch der letzte vom Kind akzeptierte Nuggi irgendwo liegen geblieben ist.
Das Gute daran: Wir werden diese undokumentierten Momente vergessen und uns dankbar an die Zeit erinnern, die wir gemeinsam verbringen dürfen. Die Schönsten halten wir fest und schicken sie nach Hause.
Wer auch eine Reise plant und seine Liebsten nur mit den schönen Momenten torpedieren will, kann es uns gleich tun:
Für unsere Familie und Freunde haben wir einen Stream auf der iCloud-Fotofreigabe von Apple eingerichtet.
Mit Day One schreibe ich auch zu Hause stichwortartig Tagebuch. Mit Fotos, Ortserkennung und Tags für wichtige oder wiederkehrende Momente.
Mit der gratis Post Card Creator App von der Post kann man pro Tag eine Postkarte mit persönlichem Foto verschicken. Gibt’s für iOs und Android.
Layout , eine Gratisapp, verbindet einzelne Fotos schnell zu einer Collage.

Dieser Text wurde erstmals am 02.11.2015 auf Blick.ch veröffentlicht.
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